Mobiler Hammerbrecher
Die mobile Hammerbrecherstation nutzt einen Raupenträger, auf dessen Rahmen ein Vibrationsförderer, ein Hammerbrecher, ein Antriebssystem, ein Steuerungssystem und ein Förderband montiert sind. Er wird auch als integrierter mobiler Hammerbrecher bezeichnet und macht ein Fundament und eine Stahlrahmenkonstruktion überflüssig, die bei herkömmlichen Produktionslinien für feste Zuschlagstoffe erforderlich sind. Es zeichnet sich durch eine kompakte Stellfläche, flexible Verlagerungsmöglichkeiten, Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Geländebedingungen und niedrige tägliche Wartungskosten aus. Die Haupteinheit verfügt über einen einstufigen Hammerbrecher mit hoher Stundenleistung und einstellbarer Austragspartikelgröße, der den unterschiedlichen Benutzeranforderungen gerecht wird.
Kernvorteile
Hohe Flexibilität
Kann direkt an Rohstoffhalden eingesetzt werden, besonders geeignet für die Verarbeitung von Bauschutt und die Zerkleinerung von Schüttgut im Bergbau.
Hochintegriert
Kombiniert Beschickung, Zerkleinerung, Siebung und Förderung in einer einzigen Einheit, sodass kein zusätzlicher Aufbau der Produktionslinie erforderlich ist.
Starke Anpassungsfähigkeit
Kann verschiedene Materialien mittlerer{0}}bis-geringer Härte wie Kalkstein, Kohleganggestein und Bauschutt zerkleinern und erfüllt so unterschiedliche Branchenanforderungen.
Technische Spezifikationen
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Name |
Modell |
Leistung (kW) |
|
Hammerbrecher |
DLPCZ1512 |
315 |
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Vibrationsförderer |
ZGS1238 |
15 |
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Eisenentferner |
RCYD-12 |
4 |
|
Hauptförderband |
B1200×10 |
11 |
|
Rückförderband |
B800×11 |
5.5 |
|
Seitlicher Aushubbandförderer |
B500×5.6 |
2.2 |
Funktionsprinzip
Der Kern des mobilen Hammerbrechers liegt in der Hochgeschwindigkeits-Prallzerkleinerung. Der Rotor treibt die Hämmer an, um das Material wiederholt zu schlagen, zu schlagen und zu mahlen, wodurch Endprodukte mit der erforderlichen Partikelgröße entstehen. Der gesamte Prozess besteht aus vier Schritten:
1. Materialzuführung:Beim Start fördert der Vibrationsförderer das Material gleichmäßig in die Brechkammer. Einstellbare Vorschubgeschwindigkeiten verhindern Materialansammlungen am Einlass und verhindern eine Überlastung durch zu hohe Vorschubgeschwindigkeit.
2. Hochgeschwindigkeits-Aufprallzerkleinerung:Beim Eintritt in die Brechkammer interagieren die Materialien sofort mit dem schnell rotierenden Rotor. Die am Rotor-montierten Hämmer erzeugen durch Hochgeschwindigkeitsrotation eine enorme Schlagkraft, die direkt auf Materialoberflächen wirkt, um eine primäre Fragmentierung zu erreichen. Die zerkleinerten Partikel treffen dann mit hoher Geschwindigkeit auf die Prallauskleidung an der Kammerwand und unterliegen einem sekundären Aufprall zur weiteren Zerkleinerung.
3. Mahlen und Partikelgrößenkontrolle:Material, das kleiner als die voreingestellten Siebplattenabstände ist, gelangt direkt hindurch und wird zu einem konformen Endprodukt, das über das integrierte Förderband zu den vorgesehenen Orten transportiert wird. Material, das größer als die Siebspalte ist, wird auf der Sieboberfläche abgefangen und kann nicht direkt ausgetragen werden. Dieses untergroße Material wird wiederholten Hammerschlägen und Mahlungen ausgesetzt, bis sich seine Partikelgröße verringert hat, um die Anforderungen an die Sieböffnung zu erfüllen. Anschließend passiert es das Sieb und wird ausgetragen.
4. Transport des fertigen Produkts und Umweltbehandlung:Qualifizierte Fertigmaterialien, die den Partikelgrößenstandards entsprechen, werden über das integrierte Förderband der Anlage präzise zu vorgegebenen Zielorten transportiert, wo sie anschließend weitergegeben oder direkt verwendet werden können. High-End-Modelle verfügen zusätzlich über spezielle Staubsammelsysteme, um den bei Zerkleinerungsvorgängen entstehenden Staub effizient aufzufangen und zu verarbeiten. Dadurch werden die Auswirkungen der Staubverteilung auf die Umgebung effektiv minimiert und gleichzeitig die Sauberkeit am Arbeitsplatz verbessert.
Hauptstruktur des mobilen Hammerbrechers
Die Kernkomponenten dieser Ausrüstung sind so konzipiert, dass sie die primären Anforderungen der Zerkleinerung großer Mengen und der Mobilität erfüllen und eine effiziente Funktionalität gewährleisten. Zu den Schlüsselelementen gehören:
Zerkleinerungssystem
Dieses Kernmodul besteht aus einem Rotor, der mit Hämmern, Prallauskleidungen und Siebplatten ausgestattet ist. Es führt direkt die Materialzerkleinerung und -verarbeitung durch und bestimmt die Zerkleinerungseffizienz und die Partikelgröße des Endprodukts.
Mobiles System
Verwendet entweder ein auf Reifen-montiertes oder auf Raupen-montiertes Fahrgestell gepaart mit einer speziellen Antriebseinheit. Diese Konfiguration passt sich an komplexes Gelände und wechselnde Umgebungsbedingungen auf Baustellen, Bergwerken und anderen Standorten an und sorgt so für flexible Mobilität.
Hilfssystem
Beinhaltet Komponenten wie Vibrationsförderer, Förderbänder und Staubsammelsysteme. Der Vibrationsförderer sorgt für eine gleichmäßige Materialzufuhr, das Förderband übernimmt den Transport der fertigen Produkte und das Staubsammelsystem minimiert die Staubbelastung. Zusammen unterstützen diese einen kontinuierlichen Betrieb und umweltfreundliche Zerkleinerungsprozesse.
Anwendungsfelder

Bau- und Infrastrukturindustrie
Anwendungsszenarien:Zerkleinerung von Abbruchabfällen, Verarbeitung von überschüssigem Infrastrukturmaterial, gemischte Zerkleinerung von Beton/Ziegeln/Bewehrungsschrott.
Geeignete Materialien:Betonblöcke, Ziegelabfall, Schotterschutt, weggeworfener Mörtel.

Bergbau- und Steinbruchindustrie
Anwendungsszenarien:Oberflächenzerkleinerung von Schüttgut in Bergwerken, Verarbeitung von Zuschlagstoffen in Steinbrüchen, Aufbereitung von Kohlegang.
Geeignete Materialien:Kalkstein, Schiefer, Kohleganggestein, Basalt mittlerer{0}}bis-geringer Härte, rohe Kohlebrocken.

Straßen- und Kommunalbau
Anwendungsszenarien:Verarbeitung von Zuschlagstoffen für den Straßenunterbau, Schotter für kommunale Pipelinefundamente, Auffüllung der Straßeninstandhaltung.
Geeignete Materialien:Flusskies, verwittertes Gestein, alter Asphaltbeton.
Referenz zur Parameteranpassung in verschiedenen Anwendungsszenarien
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Anwendungsgebiet |
Empfohlene Verarbeitungskapazität |
Anpassung der Futterpartikelgröße |
Optimierung des Mobilmodus |
Fokus auf Kernparameter |
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Architektur und Infrastruktur |
100-350t/h |
Kleiner oder gleich 500 mm |
Reifentyp |
Einlassgröße, Kompatibilität mit Eisenentfernungsgerät |
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Bergbau und Steinbrüche |
280-850t/h |
Kleiner oder gleich 750 mm |
Verfolgt |
Verschleißfestigkeit des Rotors, Hochleistungsmotor |
|
Straßen und kommunale Angelegenheiten |
80-230t/h |
Kleiner oder gleich 480 mm |
Reifen-/Raupentyp |
Gleichmäßigkeit der Austrittspartikelgröße und Austrittshöhe |
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Umweltschutz und feste Abfälle |
50-210t/h |
Kleiner oder gleich 450 mm |
Verfolgt |
Korrosionsschutzdesign, Staubentfernungsleistung |
|
Land- und Forstwirtschaft |
5-50t/h |
Kleiner oder gleich 250 mm |
Reifentyp |
Miniaturisierung, geringe-Energieeinsparung- |
FAQ
F: Wie stelle ich fest, ob ich einen mobilen Hammerbrecher mit Reifen-{0}}oder Raupen-{1}}Anbau benötige?
A: Betrachten Sie die Baustelle: Modelle mit Reifen- eignen sich für befestigte Oberflächen und bieten schnelle Mobilität und geringere Kosten. Raupenmodelle überzeugen in schwierigem Gelände wie schlammigen oder bergigen Gebieten mit starker Geländetauglichkeit. Priorisieren Sie die Gleismontage, wenn ein häufiger Umzug erforderlich ist.
F: Kann die Ausrüstung Materialien mit hoher{0}}Härte wie Granit oder Marmor zerkleinern?
A: Nicht empfohlen. Mobile Hammerbrecher sind für Materialien mittlerer{1}}bis-geringer Härte wie Kalkstein oder Bauschutt konzipiert. Materialien mit hoher-Härte beschleunigen den Hammerverschleiß und verringern die Zerkleinerungseffizienz. Wir empfehlen stattdessen die Verwendung einer Kombination aus Backenbrecher und Kegelbrecher.
F: Wie oft müssen Hammerköpfe ausgetauscht werden? Ist der Austausch schwierig?
A: Die Lebensdauer hängt vom Material ab: 1-2 Monate für Bauschutt, 3-4 Monate für Kalkstein. Die meisten Geräte verfügen über Schnellverschlusskonstruktionen – öffnen Sie einfach die Seitentür der Brechkammer. Der Austausch dauert 1–2 Stunden, wenn 2–3 Personen zusammenarbeiten.
F: Während des Betriebs entsteht übermäßig viel Staub. Welche Lösungen gibt es?
A: Priorisieren Sie Modelle mit integrierten Staubsammelsystemen. 2. Bei Geräten ohne Staubabsaugung eine Sprühnebelunterdrückungsausrüstung hinzufügen; 3. Dichten Sie die Schnittstelle zwischen der Brechkammer und dem Förderband ab, um das Austreten von Staub zu minimieren.
F: Das Gerät schaltet sich plötzlich ab und kann nicht neu gestartet werden. Was soll ich tun?
A: Stromversorgung prüfen: Kabel und Leistungsschalter auf Fehler prüfen; 2. Überlastschutz prüfen: Wenn der Motor durch übermäßigen Vorschub überlastet wird, entfernen Sie angesammeltes Material aus der Brechkammer und setzen Sie den Überlastschutzschalter zurück. 3. Wenden Sie sich an den Hersteller: Wenden Sie sich bei Motor- oder Hydrauliksystemfehlern direkt an den Kundendienst, um eine Lösung zu finden.
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